Schulkinder – Lernen fürs Leben

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Mit sechs Jahren wird das Kind in der Regel eingeschult. Dies hängt jedoch vom Geburtstag des Kindes ab. So kann es zum Beispiel auch vorkommen, dass das Kind erst mit sieben Jahren in die Schule kommt.

© Thommy Weiss / PIXELIO

Der Besuch der Schule stellt für das Kind eine sehr wichtige Lebensphase dar. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Hat das Kind den Kindergarten besucht, ist es für ein Schulkind sehr leicht, neue Kontakte zu knüpfen.

Mit der Einschulung wird das Kind in die Grundschule aufgenommen. In der Grundschule wird dem Schulkind grundlegendes Wissen vermittelt. Das heißt, es lernt schreiben, lesen und rechnen. Selbstverständlich wird auch in anderen Schulfächern, wie zum Beispiel Werken, Musik und Zeichnen, unterrichtet. Die Grundschule umfasst die erste bis vierte Klasse. In der Regel werden die Kinder nach Jahrgängen in Klassen zusammengefasst.

Schulkinder der Grundschule benötigen eine feste Bezugsperson. Aus diesem Grund wird häufig auch über die gesamte Grundschulzeit ein Lehrer als Klassenlehrer bestimmt. Dies steht bei einigen Experten jedoch auch einer gewissen Kritik gegenüber, da diese Lehrer in der Regel nur in zwei Fächern unterrichten und somit bei Fragen zu anderen Unterrichtsfächern nicht viel sagen können.

Auch für die Eltern ist die Einschulung und die Grundschule eine besondere Herausforderung. Das Schulkind benötigt Unterstützung. Viele Fragen möchte es beantwortet wissen. Manche Eltern fühlen sich vielleicht überfordert. Doch mit ein wenig Recherche lässt sich auch das größte Problem aus der Welt schaffen. Feste Zeiten für Hausaufgaben, Lernen und Spielen sind von swisskickbox casino Vorteil. So kann sich das Schulkind daran gewöhnen, dass das Lernen vor dem Vergnügen kommt, was sich auch in späteren Jahren positiv auswirken wird.

Grössere Kinder sind selbständiger, können schon viel selbt erledigen.
Aber sie haben auch einen eigenen Willen –
und damit hat Mama manchmal ein kleines Problem. Wie kommt man in solchen Situationen klar?
Dem Kind seine Grenzen zeigen – ohne seinen Willen zu ignorieren.

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