Die Küche: Tipps und Anregungen

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Ein Mürbteig wird besonders geschmeidig, wenn man etwas Butter durch saure Sahne ersetzt.

Beim Kneten und Formen von fertigem Hefeteig benetzt man die Arbeitsfläche mit etwas Speiseöl statt Mehl. Dadurch wird die Oberfläche des Backguts glatt und knusprig.

© bluefeeling / PIXELIO

Schokoladenglasur wird schön glatt, wenn man den Kuchen nach dem Einstreichen kurz in den warmen Ofen stellt.

Mehl, das man zum Andicken mit Wasser anrührt, klumpt nicht, wenn man eine Prise Salz dazugibt.

Damit die Frikadellen besonders knusprig werden, sollte man eine Hand voll zerbröselter Kartoffelchips unter den Fleischteig geben.

Gerüche bindet Natron nicht nur im Kühlschrank. Wenn man dem Abwaschwasser etwas Natron zusetzt, verschwinden Fisch- und Zwiefelgerüche von Geschirr und Händen. Besonders gut bewährt bei Holzbrettchen.

Um zu verhindern, dass beim Kochen und Backen das Kochbuch unschöne Spritzer bekommt, so sollte man das aufgeschlagene Buch in einen Klarsichtbeutel stecken. Die Seiten sind dann geschützt und doch gut lesbar.

Apfelkuchen wird wunderbar saftig, wenn man vor dem Einschieben in den Backofen ein eingefettetes Pergamentpapier über die Äpfel breitet, das man erst kurz vor dem Backende entfernt.

Küchengeräte aus weissem Kunststoff, die sich beim Verarbeiten mit Karotten verfärben, werden wieder sauber, wenn man sie mit Salatöl einreibt.

Rezepte, die man aus Zeitschriften ausschneidet lassen sich gut in Selbstklebefolienalben sammeln. Das ist sehr übersichtlich.

Obst bleibt länger frisch, wenn man das  Obst im  Gemüsefach des Kühlschranks lagert. Ausnahmen sind Südfrüchte, für die es im Kühlschrank zu kalt ist, sowie Kartoffeln und Tomaten. Wurzel- und Kohlgemüse sollten kühl und feucht gelagert werden – wobei Kondenswasserbildung zu vermeiden ist.

Milch, Milchprodukte, Butter, Margarine, Fleisch, Wurst und Fisch müssen in den Kühlschrank.

Konserven und Trockenprodukte können im Vorratsschrank oder in der Speisekammer aufbewahrt werden, wenn es dort dunkel und trocken ist und möglichst Temperaturen unter 20 Grad C herrschen.

Über den Autor

Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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