Trockenfrüchte

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Manche kennen Trockenobst vielleicht nur als Beiwerk im Müsli, dabei sind Trockenfrüchte vielseitig verwendbar und auch pur ein Genuss!

Aus der ursprünglichen Verlegenheitslösung, Ernteüberschüsse durch Flüssigkeitsentzug haltbar zu machen und Vorräte für Notzeiten anzulegen, ist heute die gängige Praxis der Trocknung von Frischobst geworden.

Nährstoffe von Trockenobst:

Der Wasserentzug unterbindet die Bildung von Bakterien und führt zu einer Konzentrierung der Nährstoffe. Dies betrifft vor allem den Kohlenhydratanteil, der überwiegend aus Fruchtzucker besteht. Er kann je nach Frucht auf 50 bis 70 Prozent ansteigen. Deshalb sollte man beim Verzehr von Trockenobst immer Mass halten und anschliessend gründlich die Zähne putzen.

Mineralstoffe in Trockenfrüchten:

Daneben werden im Trockenobst aber auch wertvolle Mineralien wie Kalium, Calcium, Phosphor und Eisen konzentriert.

Heilwirkung? Trockenobst und seine Wirkung:

Das macht sie zu wahren Fitmachern, denen sogar Heilwirkungen nachgesagt werden. So haben sich getrocknete Heidelbeeren und Aprikosen bei Durchfall bewährt und Pflaumen, Feigen und Datteln – aber auch Brinen – können darmregulierend und leicht abführend wirken. Der grosse Basenüberschuss von Aprikosen und Feigen hilft, im Stoffwechsel anfallende Säuren zu neutraliesiere und auszuscheiden.

Gibt es Qualitätsunterschiede?

Hochwertige Qualität ist nur aus einwandfreien Früchten zu erhalten. Erpfehlenswert sind Früchte aus kontrolliert biologischem Anbau, da diese weder schadstoffbealstet noch chemisch behandelt (geschwefelt) sind.

Die Lagerung von Trockenobst:

Lagern sollte man Trockenobst dunkel, kühl und trocken. Am besten in gut verschliessbaren Gläsern, die man dann dunkel stellt.

Sie eigenen sich nicht nur als Zutat in Süssspeisen, Kuchen oder Backwaren, sondern ebenso für Fleisch- und Gemüsegerichte sowie für Salate.

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