Die Tauffeier

0

Die Taufe eines Babys verlangt viel Aufmerksamkeit. Allein der Taufspruch sollte von den Eltern genau überlegt werden. Er begleitet diesen kleinen Menschen schließlich sein Leben lang. Abgesehen von der Taufe in der Kirche sind weitere Vorbereitungen von Nöten.

Die Taufe findet vorrangig im engeren Familienkreis statt. Die Familie sollte jedoch eingeladen werden. Eine Liste mit den Namen der Gäste und welche zu- bzw. absagten ist von Vorteil. So behalten die Eltern des Täuflings den Überblick.

Da die Taufe an sich in der Regel während bzw. nach dem Gottesdienst am Sonntagmorgen oder am frühen Mittag stattfindet, bietet sich eine Kaffeetafel förmlich an. Der Mittelpunkt der Kaffeetafel ist die Tauftorte. Ähnlich wie eine Hochzeitstorte ist diese Tauftorte in den meisten Fällen herrlich geschmückt und dem Anlass entsprechend reich verziert

Besonders schön ist es natürlich, wenn die Gäste von der Kirche direkt an dem gedeckten Tisch Platz nehmen können. Man hat die Möglichkeit, dies soweit wie möglich vorzubereiten oder bittet eine liebe Nachbarin oder einen guten Freund, dies zu übernehmen. Ebenfalls wichtig ist es, andere Getränke als Kaffee anzubieten, da in der Regel auch Kinder an dieser Familienfeier teilnehmen.

Nehmen an der Tauffeier auch Gäste teil, die von weiter weg extra für diesen Anlass angereist sind, ist es üblich neben der Kaffeetafel auch ein Abendessen zu veranstalten. Dies kann entweder selbst vorbereitet werden oder man gönnt sich als  Gastgeber den Luxus des Partyservices oder man feiert gar nicht zu Hause, sonder in einer Gastwirtschaft. Dies ist allerdings kostenspieliger als zu Hause.

Wenn alles zur Tauffeier gehörende perfekt und bis ins kleinste Detail geplant ist, kann nichts mehr schief gehen. So wird die Tauffeier für Jeden ein unvergessliches Ereignis sein.

Über den Autor

Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

Kommentare sind nicht möglich.